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KLIMANEUTRALITÄT – EINE HERZENGSANGELEGENHEIT

Spektrum

Österreich ist ein Tourismusland. Warum? In erster Linie sicher wegen des moderaten Wetters und der schönen und sauberen Umwelt. Österreich sollte ein Tourismusland bleiben. Warum? Weil die heimische Wirtschaft, viele Unternehmen und unzählige Arbeitsplätze davon abhängen. Damit Österreich ein Tourismusland bleibt, sind wir alle gefordert. Warum? Weil durch die Erderwärmung Wetterextreme zunehmen und unser Gästeparadies langfristig in Gefahr ist.

Viele Unternehmen haben die Zeichen der Zeit erkannt und sich im „Klimaneutralitätsbündnis 2025“ zusammengeschlossen. Ziel dieser Initiative ist es, den CO2-Ausstoß der Mitgliedsbetriebe in den nächsten acht Jahren systematisch zu reduzieren. Das soll in fünf Schritten passieren: Messen, Reduzieren, Kompensieren, Zertifizieren, Kommunizieren.

FÜNF SCHRITTE

Der erste Schritt ist logischerweise, mittels einer standardisierten Methode zu ermitteln, wie groß der CO2-Fußabdruck eines Unternehmens ist. Auf dieser Basis können Maßnahmen, primär im Bereich Energiesparen, ergriffen werden. Das Klimaneutralitätsbündnis unterstützt dies mit Informationen und der Beratung zu entsprechenden Produkten und Fördermöglichkeiten. Nicht vermeidbare Emissionen werden – Schritt drei – durch die Unterstützung hochwertiger Klimaschutzprojekte kompensiert. Mit der Mitgliedschaft im Klimaneutralitätsbündnis ist außerdem bereits die erste Hürde auf dem Weg zu einer Zertifizierung gemäß ISO-Norm genommen. Letztlich sollten die Klimaschutz-Aktivitäten auch kommuniziert werden, nicht nur nach dem Motto „Tue Gutes und rede darüber“, sondern auch, um weitere Betriebe zum Beitritt zur Initiative zu bewegen.

Schon der bisherige Erfolg gibt dem Klimaneutralitätsbündnis Recht. Die mittlerweile 89 Mitglieder haben insgesamt knapp 200.000 Tonnen CO2 eingespart. Die HOGAST ist genauso dabei wie 21 Hotels und Gastronomiebetriebe. Damit wird das wachsende Gewicht dieses Themas in der Tourismus-Branche deutlich.

START MIT SCHWÄRZLER

Die Zeichen der Zeit frühzeitig erkannt haben Helmut und Hubert Schwärzler, die mit ihrer Hotel- und Restaurantkette 2013 zu den zehn Gründungsmitgliedern des Klimaneutralitätsbündnisses 2025 gezählt haben. Beispielhaft erklärt Susanne Denk, Gastgeberin im Hotel Schwärzler in Bregenz, warum der Klimaschutz für sie und die gesamte Schwärzler-Crew eine Herzensangelegenheit ist.

Susanne Denk (r.) mit Anna Maierhofer vom Klimaneutralitätsbündnis 2025. – Foto: Klimaneutralitätsbündnis 2025

„Eine lebenswerte und gesunde Umwelt ist nicht nur Voraussetzung für einen florierenden Tourismus, wir möchten auch einen Beitrag für die nachfolgenden Generationen leisten. Durch Mitgliedschaften wie bei der HOGAST oder dem Klimaneutralitätsbündnis 2025 können wir uns darüber hinaus mit Mitstreitern aus der gleichen oder aus anderen Branchen austauschen. Dadurch erkennen wir Spielräume für weitere Verbesserungen“, sagt Susanne Denk.

NUR NOCH 20 PROZENT

In Bregenz setzt man seit über vier Jahren auf Ökostrom, überwacht mit einer eigenen Software die Energieflüsse, bietet auch für die Gäste Elektroautos und Ladestation an und bemüht sich um eine effiziente Wärmeerzeugung. Das Ergebnis: Das Hotel Schwärzler produziert nur noch ca. 20 Prozent der CO2-Emissionen eines vergleichbaren Hotelbetriebs.

Eigenwerbung oder Umsatzsteigerung stehen für Susanne Denk bei all diesen Initiativen nicht im Vordergrund, aber: „Wir glauben fest daran, dass der Gast es bemerkt, wenn man eine wertschätzende und nachhaltige Einstellung hat. Zukünftig wird die Aufmerksamkeit der Gäste immer mehr in Richtung Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung gehen – gepaart mit unserer hohen Dienstleistungs-Qualität sind wir für die Zukunft somit bestens gerüstet.“

Denken auch Sie über Energiespar-Investitionen nach, um einen nachhaltigen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten? Unser HOGAST-Fachmann René Marx berät Sie gerne.

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KLIMANEUTRALITÄT – WAS DIE HOGAST TUT

Auch die HOGAST ist Mitglied im Klimaneutralitätsbündnis 2025. Unser Bürogebäude ist nach modernsten Standards, was Energie- und Wärmeeffizienz betrifft, errichtet und ausgestattet.

Im Jahr 2016 hat die HOGAST mit ihrer Geschäftstätigkeit 310 Tonnen CO2 produziert und durch die Unterstützung eines Klimaprojekts in Malawi/Afrika kompensiert.

Die HOGAST ist und bleibt somit klimaneutral.

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IHR HOGAST-EXPERTE:

René Marx
T: +43 (0)6246 8963 302
marx@hogast.at

 

Titelbild: Hotel Schwärzler
15. September 2017
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