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Digitalisierung: DIE HOGAST setzt den nächsten Schritt

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DIE HOGAST HAT ES SICH ZUM ZIEL GESETZT, IHRE MITGLIEDER IN DIE WELT DER DIGITALISIERUNG ZU BEGLEITEN. DOCH WER EIN GUTER BEGLEITER SEIN WILL, MUSS SELBST MIT GUTEM BEISPIEL VORANGEHEN. UNSEREN MITGLIEDSBETRIEBEN STEHT DESHALB SCHON BALD EIN KOMPLETT NEUES BESTELL- UND INFORMATIONSSYSTEM ZUR VERFÜGUNG. DIE GESCHICHTE DIESES SYSTEMS HAT VIER KAPITEL.

KAPITEL 1: DER STARTSCHUSS

Ausgangspunkt für die Erneuerung war ein Workshop mit Mitgliedern, die intensiv mit dem EasyGoing arbeiten – ursprünglich mit dem Ziel, die bestehende Plattform zu optimieren. Doch schon bald wurde klar, dass ein komplett neues Tool her muss. Hier kam zum einen ein Partner ins Spiel, der auf E-Commerce spezialisiert ist, zum anderen externe Test-User. „Uns war wichtig, dass wir nicht nur eifrige EasyGoing-Nutzer befragen, sondern auch Leute, die mit dem alten System nie in Berührung gekommen sind“, erinnert sich Roland Stedile, der IT-Bereichsleiter der HOGAST.

In einem zweiten Schritt wurden Struktur und Grunddesign des neuen Bestellsystems erarbeitet. Dabei stand die Frage der Neugestaltung im Vordergrund: Was muss man tun, damit das System leichter verständlich wird?!

KAPITEL 2: DIE AUFGABENSTELLUNG

Mit anderen Worten: Das bisherige B2B-Beschaffungssystem sollte in einen modernen E-Commerce-Shop umgewandelt werden. Der Unterschied? „Im Beschaffungssystem muss ich initiativ sein, wenn ich beispielsweise Molke bestellen will. Ich muss zuerst suchen, mich dann für einen Lieferpartnershop entscheiden und dort hoffen, dass der Artikel noch vorhanden ist“, sagt Stedile. „Im E-Commerce-Shop gebe ich Molke als Suchbegriff ein und bekomme Produkte vorgeschlagen, die zu meinem User-Verhalten passen.“

Insgesamt sollte sich das HOGAST-System an erfolgreichen Plattformen wie Amazon oder Zalando orientieren. „Eine zusätzliche Herausforderung war, dem System gewisse HOGAST-Spezifika wie Einkaufsgruppen und Gruppenrabatte oder Bonifikationen beizubringen.“

KAPITEL 3: DIE UMSETZUNG

„Für uns hat es bei der Überarbeitung des EasyGoing drei Säulen gegeben: Optik, Funktionalität und Datenanreicherung“, schildert der HOGAST-Experte für Digitalisierung. „Das bedeutet, wir wollten ein System mit einem ansprechenden Design schaffen, das gleichzeitig übersichtlich und selbsterklärend ist. Die einfache Bestellung sollte mit weniger Klicks und ohne ‚Umweg‘ über einen Lieferpartner-Shop möglich sein. Es braucht für die bloße Bestellung auch keine Schulung mehr.“

Jeder von uns hat schon mal in einem Onlineshop bestellt. Man gibt einen Suchbegriff ein und erhält verschiedene Vorschläge. Der neue HOGAST-Shop funktioniert genau gleich. Die Reihung der Vorschläge richtet sich nach den Bestellgewohnheiten des Users und dem Einkaufsverhalten in seiner Region. Sie erfolgt prinzipiell unabhängig vom Lieferpartner, allerdings werden Gruppenlieferanten und Partner, bei denen das Mitglied oft bestellt, höher bewertet als andere Anbieter.

Als Entscheidungshilfe sollen wesentlich mehr Produktdaten zur Verfügung stehen als bisher. Die Datenanreicherung ist vor allem bei technisch komplexen Investitionsgütern wichtig und hat hier im alten System schon begonnen.

KAPITEL 4: DIE SCHULUNGEN

Eine Einführung in die Grundfunktionen wird im neuen Bestellsystem nicht mehr nötig sein. Damit ändert sich auch die Aufgabe von EasyGoing-Schulungsleiterin Gabriele Fuschlberger. „Schon jetzt geht der Trend in Richtung von individuellen Schulungen“, schildert Roland Stedile. „Dieser Trend wird sich noch verstärken, denn im neuen System dreht sich alles um Prozesse: Was kann das System? Was macht für mich und meinen Betrieb Sinn? Wo kann ich am meisten Zeit sparen? Diese Fragen lassen sich nur individuell beantworten.“

Fix ist übrigens, dass Listen aus dem EasyGoing (zum Beispiel Bestelllisten oder Speisenkalkulationen) in das neue System übernommen werden können. Klar ist auch das Ziel von Stedile und seinen Mitstreitern: „Wir wollen Mitglieder, die das EasyGoing nicht oder nur sporadisch genutzt haben, motivieren, über unser System zu bestellen und sich damit viel Zeit und auch Geld zu ersparen. Dazu haben wir die Einstiegshürden beseitigt …“

Der neue Shop wird noch im Frühjahr 2020 online gehen. Wollen Sie die HOGAST auf dem Weg der Digitalisierung begleiten? Wir informieren Sie in den kommenden Monaten sowohl im plus.punkt als auch mittels Newsletter und Mailings über das System und seine Funktionen.

 

ROLAND STEDILE
HOGAST-Bereichsleiter IT
T: +43 (0)6246 8963 401
stedile@hogast.at

 

Titelbild: gettyimages
13. März 2020
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