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E-Ladestationen – Parkplätze voller Energie

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Elektroautos sind in aller Munde, obwohl noch nicht viele von ihnen auf den österreichischen Straßen unterwegs sind. Doch die Zahlen steigen stetig: 2018 wurden in Österreich 6.757 neue E-Fahrzeuge zugelassen, der Wert hat sich somit seit 2014 versechsfacht. Der richtige Zeitpunkt, seinen Betrieb mit E-Ladestationen auszustatten, ist also genau jetzt. Das gilt speziell für HOGAST-Mitglieder, denn ihnen winkt ein attraktives Sonderpaket.

Schon bei der Planung von E-Ladestationen lohnt es sich, die HOGAST einzubeziehen. „Man muss viele Dinge bedenken. Zum Beispiel benötigt so eine Ladestation die Anschlussleistung einer großen Sauna. Die Frage ist also, ob das durch den Strom-Netzvertrag abgedeckt ist. Wir können das für unsere Mitglieder prüfen“, sagt Energieexperte René Marx.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Gestaltung der E-Ladestationen am Parkplatz: „Klar ist, dass ich eine E-Ladestation idealerweise zwischen zwei Parkplätzen aufstelle, damit zwei Fahrzeuge gleichzeitig aufgeladen werden können. Wichtig ist auch, dass ich sie so platziere, dass sich der Kunde willkommen fühlt. Und letztlich muss ich mich als Hotelier fragen: Was ist, wenn die Entwicklung der Elektromobilität so weitergeht und ich in einigen Jahren statt einer Ladestation zehn brauche – habe ich dafür den Platz?“

Exklusives HOGAST-Paket

Fragen über Fragen also. Die wichtigste für die Betreiber einer E-Ladestation ist aber wohl: Wie sieht’s mit der Abrechnung aus? Hier bieten sich im Wesentlichen drei Möglichkeiten an:

  • Zunächst kann man den Gästen das Laden natürlich als kostenlosen Service anbieten. Derzeit ist das bei rund 3 Euro Stromkosten für einen Ladevorgang noch kein finanzieller Kraftakt, aber wie gesagt: E-Autos sind ein Wachstumsmarkt.
  • Möglichkeit zwei: Man kauft die Ladestation bei einem Elektrogroßhändler (Anschaffungskosten ab 1000 Euro) und nimmt für ca. 5 Euro pro Monat einen Abrechnungsdienstleister in Anspruch.
  • Möglichkeit drei: die Inanspruchnahme eines eigens für HOGAST-Mitglieder geschnürten Pakets. Hier tritt ein Lieferpartner (VKW österreichweit, Salzburg AG zusätzlich für die Salzburger Mitglieder) als Abrechnungsdienstleister auf und kümmert sich um die Abrechnung mit dem Gast. Der Kunde zahlt nur 40 Euro pro Monat für den Full-Service-Wartungsvertrag. Darin inbegriffen ist die Miete für die Ladestationen. Für jeden Ladevorgang erhält man vom Partner einen Cashback. „Das heißt, wenn genug Leute bei mir tanken, mache ich am Ende des Monats sogar einen Gewinn“, rechnet der HOGAST-Experte vor.

Die Chance, in die Gewinnzone zu kommen, steigt mit der Anzahl der Elektroautos. Doch selbst, wenn es sich knapp nicht ausgeht: Ein Ladevorgang dauert derzeit noch mindestens eine Stunde – Zeit genug also, um im Restaurant des Ladestation-Anbieters zu essen und zu trinken. Und ein eigener „E-Tankstellen-Finder“ im Internet, der auch in den Navigationsgeräten der E-Fahrzeuge integriert ist, sorgt dafür, dass man garantiert gefunden wird, wenn man das möchte.

Schon jetzt machen einige Anbieter von Ladestationen sehr gute Erfahrungen. „Der Kaiserhof in Anif bei Salzburg zum Beispiel hat sehr früh auf die Tesla-Community als Kunden gesetzt und einen großen Werbeeffekt erzielt“, berichtet René Marx. „Und wenn die Fahrer ihre Autos dort aufgeladen haben und über die Tauernautobahn nach Süden fahren, ist der Lacknerhof in Flachau die nächste Station.“ Vielleicht befindet sich ja auch Ihr Betrieb bald auf der E-Mobilitäts-Route?

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Mehr zum Thema auf:
https://tinyurl.com/E-Ladestationen

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RENÉ MARX
HOGAST-Experte für Energie
T: +43 (0)6246 8963 302
marx@hogast.at

 

Titelbild: iStock
17. Mai 2019
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