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„Gastdaten sind pures Gold“

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ALS HOTELIER ODER GASTRONOM SAMMELT MAN TÄGLICH GASTDATEN. OFT NICHT EINMAL BEWUSST, ABER MIT JEDER BUCHUNG IM HOTEL, JEDER RESERVIERUNG IM RESTAURANT, JEDER ESSENS- ODER GETRÄNKEBESTELLUNG ERHALTEN DIE GASTGEBER WERTVOLLE INFORMATIONEN. DIE KUNST BESTEHT DARIN, DIESE INFORMATIONEN AUSZUWERTEN UND GEWINNBRINGEND ZU NUTZEN. HIER HELFEN MODERNE DIGITALE SYSTEME.

„Gastdaten sind pures Gold“, sagt HOGAST.DIGITAL-Manager Adrian Bouchehri, „doch viel zu oft wird dieses Gold einfach liegen gelassen.“ Das liege daran, dass der Wert von Gastdaten kein Zahlenwert ist. „Es geht um Menschen, ihre Vorlieben, Neigungen und Bedürfnisse. Es geht auch darum, die eigenen Gäste besser kennenzulernen. Und es geht letztlich darum, mit Hilfe von Gastdaten als Gastgeber noch besser zu werden.“ Mittelfristig sollte das zu einem höheren Stammgäste-Anteil und besseren Bewertungen führen.

Die Datensammlung ist heutzutage kaum noch eine Herausforderung. Es gibt einfache, direkt beobachtbare Daten wie den Namen des Gastes, die Zimmerkategorie, den Zeitraum und die Länge des Aufenthalts. Daraus lassen sich weitere Informationen ableiten wie Buchungsgewohnheiten (Frühbucher vs. Last-Minute-Urlauber) oder saisonale Interessen (Ski- oder Wanderurlaub). Schließlich werden auch zahlreiche Daten aufgrund gesetzlicher Vorschriften wie des Meldegesetzes und der Registrierkassenverordnung gesammelt.

GÄSTEMANAGEMENT MIT SYSTEM

Zentraler Sammelpunkt der Gastdaten ist das Hotelprogramm. Doch mit der Sammlung allein ist es noch nicht getan. Der zweite Schritt, die Auswertung und Aufbereitung, ist Aufgabe spezieller Gästemanagement- oder CRM-Systeme. Diese Systeme werden auch von innovativen HOGAST-Lieferpartnern wie „Smart Host“ angeboten – wie gewohnt zu speziellen und exklusiven Mitglieder-Konditionen.

„Die Systeme sind mittlerweile weit ausgereift. Experten der Lieferfirmen kümmern sich um die Einrichtung und die Verknüpfung mit dem Hotelprogramm, sodass der Hotelier und seine Mitarbeiter optimal – und mit minimalem Zeitaufwand – damit arbeiten können“, sagt Adrian Bouchehri. Neben dem unmittelbaren Gästekontakt könne man auch die indirekte Kommunikation verbessern, zum Beispiel mit perfekt getimten Mails. „Die Gästemanagement-Tools berücksichtigen hier kleinste Details von der Wettervorhersage bis zu anstehenden Events in der Region.“

Wie bei vielen anderen technischen Innovationen gelte, dass die Systeme nur mit Daten arbeiten können, die ihnen zugeführt werden, jedoch in Sachen Auswertung selbstständig dazulernen. „Aber sie werden in nächster Zeit noch nicht die Weltherrschaft übernehmen“, fügt der HOGAST.DIGITAL-Fachmann scherzhaft hinzu.

ADRIAN BOUCHEHRI
HOGAST.DIGITAL-Manager
T: +43 (0)6246 8963 411
bouchehri@hogast.at

HOGAST-PLUS:

GASTDATEN UND DSGVO

Prinzipiell gilt bei der DSGVO: Speichere und nutze keine personenbezogenen Daten ohne vorherige Zustimmung des Gastes. Alle gängigen Gästemanagement-Systeme berücksichtigen dieses Gebot, die Nutzer müssen sich also keine Sorgen machen.

Als zusätzliches „Sicherheitsnetz“ steht den HOGAST-Mitgliedern unser Datenschutzkoordinator Marc Waschnig-Theuermann zur Verfügung. Bei Fragen kann man sich unter 0664 88767073 oder marc.waschnig@hogast.at gerne an den Experten wenden.

Titelbild: iStock
2. Dezember 2019
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