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HOGAST: Einkaufsberater auf Hausbesuch

Spektrum

DER GASTHOF KAPPL IST DER EINZIGE NIEDERÖSTERREICHISCHE BETRIEB IN DER EINKAUFSGRUPPE „OBERÖSTERREICH INTENSIV“. GERHARD TEUFNER VOM MELKER STIFTSRESTAURANT IST MITGLIED EINER ANDEREN GRUPPE, IN DER TRADITIONSREICHEN GASTSTÄTTE ABER DENNOCH EIN ALTER BEKANNTER. HOGAST-EINKAUFSBERATER PETER SCHRÖGENAUER KENNT DEN KAPPL SEIT ZEHN JAHREN, SEIN KOLLEGE RENÉ ROSNER IST ERSTMALS IN BIBERBACH ZU GAST. MAN SPÜRT BEIM SPONTANEN TREFFEN: FREUNDSCHAFT UND KOLLEGIALITÄT WERDEN IN DER HOGAST GROSSGESCHRIEBEN.

„Es gibt immer weniger Gastronomiebetriebe in Österreich. Das Miteinander in der HOGAST ist ganz wichtig, um diese Entwicklung zu bremsen. Die Zeit der Einzelkämpfer ist vorbei“, sagt Gerhard Teufner. Die Schwestern Angelika und Evelyn Kappl pflichten ihm bei: „Wir haben unseren Gasthof in einer Zeit übernommen, als das Konkurrenzdenken noch vorgeherrscht hat. Mittlerweile sind viele motivierte, innovative Kollegen am Werk, die erkannt haben: Wenn es in einer Region mehrere gute Betriebe gibt, fahren umso mehr Leute zum Essen dorthin.“

AUSTAUSCH VON WISSEN

Der Wille zur Zusammenarbeit ist vor allem in den HOGAST-Gruppensitzungen zu spüren. „Jeder von uns kennt sich in einem anderen Gebiet gut aus oder beschäftigt sich mit bestimmten Themen besonders gerne. Er teilt seine Informationen mit den anderen, sodass am Ende alle schlauer sind als vorher. Man darf das aber nicht mit einem Geschäftsgespräch verwechseln – es ist mehr ein Plausch, weil wir uns alle super verstehen“, erzählt Angelika Kappl.

Besonders eng ist das Verhältnis zum eigenen Einkaufsberater: „Die Chemie mit Peter hat von Beginn an gepasst“, erinnert sich Evelyn Kappl an die ersten Begegnungen mit Schrögenauer. Dass aus der Partnerschaft mittlerweile eine Freundschaft geworden ist, macht die Zusammenarbeit umso leichter. „Wenn man was von ihm braucht oder Fragen hat, kann man ihn jederzeit anrufen. Und man muss sich dabei nicht genau überlegen, was man fragt oder wie man es sagt – er versteht uns sowieso.“

HOGAST-FAN DER ZWEITEN STUNDE

Ähnlich verhält es sich bei Rosner und Teufner … mit dem Unterschied, dass der Stiftsrestaurant-Gastgeber nicht vom ersten Moment an ein HOGAST-Fan war. „René hat mir gesagt, dass ich doch zur HOGAST gehen soll, weil ich dort viel einsparen könnte. Am Anfang wollte ich davon nichts wissen, weil das ja jeder erzählt. Irgendwann habe ich’s dann doch probiert und schon im ersten Jahr 17 Prozent weniger Wareneinsatz gehabt.“ Mittlerweile treffen sich die Familien Teufner und Rosner regelmäßig privat, ohne dass das berufliche Miteinander gestört würde. „Es ist eine gute Freundschaft geworden, die mir noch dazu Geld bringt“, lacht Gerhard Teufner.

KULINARISCHES DUO

Foto: HOGAST/Holzbauer

Auch zwischen den HOGAST-Einkaufsberatern herrscht ein sehr kollegiales Klima. „Wir haben regelmäßig unsere Sitzungen, halten aber auch außerhalb davon Kontakt“, berichtet Rosner. Mit Peter Schrögenauer verbindet ihn besonders viel – neben den benachbarten Arbeitsregionen auch zahlreiche gemeinsame Interessen, insbesondere die Vorliebe für hochwertiges Essen. Diesem Thema haben sie die Facebook-Seite „Austrian Culinary Lifestyle“ gewidmet. „Die Gastronomie arbeitet in ganz Österreich auf einem sehr hohen Niveau, verkauft sich teilweise aber unter Wert. Wir wollen unsere Betriebe daher in den Vordergrund rücken und damit die Konsumenten sensibilisieren. Denn wer gutes Essen erkennt und zu schätzen weiß, ist auch bereit, mehr dafür zu bezahlen“, sagt Schrögenauer.

Dreht sich in den Unterhaltungen von Schrögenauer und Rosner eigentlich alles um die HOGAST und Gastro-Themen? „Sicher nicht“, beteuert Rosner: „Es zeichnet eine Freundschaft aus, dass man nicht nur über die Arbeit spricht, sondern auch über private Dinge. Aber selbst wenn man über die Arbeit oder die Gastro redet, geht man das wesentlich entspannter an als mit Leuten, zu denen man eine rein professionelle Beziehung hat.“

WENN’S HALB PRIVAT WIRD …

Wie zur Bestätigung wird das Gespräch im Gasthof Kappl nach einiger Zeit „halb privat“. Dass das plus.punkt-Aufnahmegerät noch läuft, gerät fast in Vergessenheit. Gerhard Teufner interessiert sich für den Speisenkalkulator im EasyGoing und fragt Evelyn Kappl nach ihren Erfahrungen. Sie ist davon begeistert und bestärkt ihren Kollegen darin, auch seine Speisen im System zu hinterlegen. Im Melker Stiftsrestaurant sind Müllentsorgung und Kreditkarten-Provider gerade wichtige Themen. René Rosner unterstützt ihn natürlich auch hier. Letztlich kommt man auf den HOGAST.REGIO-Marktplatz zu sprechen. Alle Anwesenden sind sich einig: Die Initiative war wichtig und ist ein voller Erfolg. Schlusssatz von Angelika Kappl: „Würde mich nicht wundern, wenn auch HOGAST.REGIO aus Gesprächen von befreundeten Mitgliedern und Einkaufsberatern entstanden wäre …“

Titelbild: HOGAST/Daniel Holzbauer
2. Dezember 2019
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