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HOGAST-Preisvorteil bei der Aufzugswartung

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SEIT 2013 BIETET DIE HOGAST MUSTERVERTRÄGE FÜR DIE AUFZUGSWARTUNG. MITGLIEDER, DIE DIESEN SERVICE VON BEGINN AN GENUTZT HABEN, KÖNNEN HEUER RUND 120 EURO MEHR IN IHRE WEIHNACHTSEINKÄUFE INVESTIEREN. SO GROSS IST NÄMLICH MITTLERWEILE IHRE ERSPARNIS.

Der Einsparungseffekt ist leicht erklärt. Im HOGAST-Mustervertrag wird der Wartungspreis anhand einer einfachen Preistabelle errechnet. Faktoren sind zum Beispiel die Tragkraft des Aufzugs, die Anzahl der Stockwerke und die Wartungsfrequenz. Vor allem aber beinhaltet der Vertrag eine Reduktion und Deckelung der Indexanpassung.

„Die Personalkosten sind bei der Aufzugswartung ein viel größerer Preistreiber als die Materialkosten – die Preise orientieren sich sogar an den Metaller-Kollektivverträgen. Wenn die Löhne um mehr als 4 Prozent angehoben werden – und das kann in wirtschaftlich guten Jahren durchaus vorkommen –, wird unsere Deckelung der jährlichen Indexanpassung schlagend“, erklärt Bruno Berger, der Leiter der HOGAST-Investitionsgüterabteilung.

DIE BERECHNETE ERSPARNIS

Erst kürzlich hat er den Preisvorteil bei der Aufzugswartung mit der HOGAST errechnet. Das Ergebnis:

  • Bei einem Ausgangswert von 800 Euro Wartungskosten jährlich (2013) zahlt man sechs Jahre später 885,73 mit und 924,70 Euro ohne HOGAST-Vertrag.
  • Der Preisanstieg beträgt in diesem Zeitraum somit nur 10,7 statt 15,6 %.
  • Durch die jährliche Ersparnis ergibt sich eine Gesamteinsparung von 121,51 Euro.

Grafik: bluforce

Die Zahlen beziehen sich auf einen Aufzug mit 630 kg Traglast, fünf Stockwerken und vier Teilwartungen pro Jahr. Es überrascht nicht, dass schon jetzt mehrere hundert Mitglieder den HOGAST-Musterwartungsvertrag nutzen. „Die schlechte Nachricht für die anderen ist, dass die Schere zwischen der Aufzugswartung mit und ohne HOGAST immer weiter auseinandergehen wird“, kündigt Bruno Berger an. „Die gute Nachricht: Man kann auch nachträglich und bei älteren Aufzügen auf unseren Vertrag wechseln.“

Bei Mitgliedern, die mit HOGAST-Unterstützung eine neue Aufzugsanlage errichten, wird der Wartungsvertrag in der Regel gleich mitverhandelt. „Das ist nicht nur eine Zeitersparnis, sondern bedeutet auch, dass von Anfang an ein Rahmen für die laufenden Betriebskosten gegeben ist“, sagt Berger.

MAG. ING. BRUNO BERGER
Bereichsleiter Investitionsgüter
T: +43 (0)6246 8963 301
berger@hogast.at

HOGAST-PLUS:

Aufzugswartung

Hoteliers und Gastronomen sind nicht verpflichtet, ihre Aufzüge warten zu lassen. Man kann mit einer solchen Wartung aber nicht nur die Lebensdauer der Anlagen verlängern, sondern auch unangenehmen Defekten vorbeugen.

Unterschieden wird zwischen der Teilwartung, die eine Prüfung aller Einstellungen und das Schmieren der beweglichen Teile beinhaltet, und der wesentlich teureren Vollwartung, in die auch der Austausch von Teilen integriert ist. Der Mustervertrag der HOGAST ist ein Teilwartungsvertrag. In diesem Vertrag sind Preise und Preisanpassungen geregelt.

Mehrere HOGAST-Lieferpartner bieten die Aufzugswartung an. Üblicher-, aber nicht notwendigerweise wird dieselbe Firma mit der Wartung beauftragt, die den Lift eingebaut hat. Wenden Sie sich bei Interesse an unseren zuständigen Ansprechpartner Norman Wegrich (06246 8963 258 oder wegrich@hogast.at).

Titelbild: iStock
2. Dezember 2019
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