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HOGAST sorgt für mehr Küchenprofi(t)

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IN DEN ÖSTERREICHISCHEN GASTRONOMIEBETRIEBEN LANDEN JÄHRLICH 175.000 TONNEN LEBENSMITTEL IM MÜLL. DIE HOGAST FINDET: DAS MUSS NICHT SEIN! NEBEN SOZIALEN UND ÖKOLOGISCHEN GIBT ES AUCH HANDFESTE WIRTSCHAFTLICHE GRÜNDE, ABFÄLLE ZU VERMEIDEN. SCHON JETZT HABEN ÜBER 50 MITGLIEDSBETRIEBE DAS BERATUNGSPROGRAMM „KÜCHENPROFI(T)“ IN ANSPRUCH GENOMMEN. DAS EINSPAR-POTENZIAL IST ENORM.

Beispiele: Dem Hotel Guglwald im Mühlviertel winken mit den Vorschlägen der Küchenprofi(t)-Berater 7.000 Euro pro Jahr, im Hotel Stefanie in Wien sind es 10.000 und im Klosterbräu Seefeld sogar 11.500 Euro. Demgegenüber stehen 1.920 Euro Beratungskosten, von denen die Mitglieder dank mindestens 50 Prozent Landesförderungen (in allen Bundesländern außer dem Burgenland) nicht einmal 1.000 zahlen müssen. Die Investition rentiert sich also schon nach ein bis zwei Monaten.

ZUGESCHNITTENE BERATUNG

„Wir waren von Beginn an Kooperationspartner der Initiative ‚United against Waste‘, die das Küchenprofi(t)-Programm ins Leben gerufen hat. Hier erwarten wir zusätzliche Vorteile für die Mitglieder, zumal die Beratung speziell auf Hotels und Gastronomiebetriebe zugeschnitten ist“, sagt Walter Hörbinger, F&B-Bereichsleiter der HOGAST.

Zu den Mitgliedern, die bereits zugeschlagen haben, zählt HOGAST-Beirat Eduard Altendorfer mit seinem Restaurant Stadtliebe in Linz. „Das wirtschaftliche Argument war sicher ein Aspekt und die Landesförderung ein zusätzlicher Ansporn. Entscheidend ist aber: Wir haben in unserem Lokal eine sehr junge Zielgruppe. Die fordern mittlerweile ein, dass wenig Abfall produziert wird und Lebensmittel, wenn möglich, recycelt werden. Künftig werden Betriebe noch stärker daran gemessen werden, wie effizient sie mit Lebensmitteln umgehen.“

EINFACHE MASSNAHMEN

Was aber kann Küchenprofi(t) dazu beitragen? „Eine ganze Menge“, versichert Benedikt Zangerle, einer der Berater, „denn oft kann man schon mit einfachen Maßnahmen wie kleineren Tellern am Buffet viel erreichen.“ Ansprechpartner für ihn und seine Kollegen sind vor allem die Küchenchefs, „denn es soll eine Beratung von Koch zu Koch sein“.

Die Beratung erfolgt in vier Schritten:

  1. Telefonisches Vorgespräch und Fragebogen
  2. Abfallerhebung durch externe Sortierfachkraft (1 Tag)
  3. Prozesserhebung und persönliche Beratung durch Küchenprofi
  4. Empfohlene Maßnahmen

Sind Sie HOGAST-Mitglied und wollen mit einer Küchenprofi(t)-Beratung selbst zum Küchenprofi werden? Dann kontaktieren Sie Ihren Einkaufsberater oder die zuständige Fachfrau in der HOGAST-F&B-Abteilung.

SILVIA KLEBER
HOGAST-Expertin für Abfallvermeidung
T: +43 (0)6246 8963 153
kleber@hogast.at

Titelbild: Franz Neumayr
4. September 2019
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