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Mehr Computersicherheit für Tourismusbetriebe

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E-MAILS SIND AUS DEM BERUFLICHEN ALLTAG NICHT MEHR WEGZUDENKEN. DOCH WAS, WENN DADURCH DIE COMPUTERSICHERHEIT IN IHREM BETRIEBS GEFÄHRDET IST? ERST KÜRZLICH HABEN HACKER DAS SCHLÜSSELSYSTEM EINES RENOMMIERTEN HOTELS LAHMGELEGT UND DIE GASTDATEN EINES ANDEREN RESORTS ABGEGRIFFEN. WIE DAS PASSIEREN KANN? SCHON EIN UNBEDACHTER KLICK AUF EINEN MAIL-ANHANG REICHT, UND WÜRMER, TROJANER ODER ERPRESSERPROGRAMME FINDEN DEN WEG IN IHRE IT-SYSTEME.

„Bloß keine Bonbons von Fremden annehmen.“ Was uns unsere Eltern bereits im Kindesalter beigebracht haben, gilt auch im elektronischen Datenverkehr. Wer beruflich – zum Beispiel an der Rezeption – viel mit E-Mails von unbekannten Absendern zu tun hat, könnte in die „Cyber-Falle“ tappen. Doch auch bei vermeintlich bekannten Absendern ist Vorsicht geboten: Oftmals werden Absender-Domains bewusst geändert, um den Empfänger zu täuschen. Die Zahl der gezielten Cyber-Angriffe auf Unternehmen und einzelne Mitarbeiter ist in den vergangenen Jahren explosionsartig angestiegen.

E-MAILS DER GRÖSSTE GEFAHRENHERD

Und die Gefahr dürfte noch steigen, denn weltweit tauchen täglich mehr als 250.000 neue Schadprogramme (Malware) auf – herkömmliche Spam- und Virenschutzprogramme sind damit überfordert und sorgen nicht für die nötige Computersicherheit. 92 Prozent der Malware wird per E-Mail versandt. Manchmal ist der Angriff offensichtlich, in anderen Fällen aber auch raffiniert getarnt: Die Palette reicht von einem einfachen Link in einem Spam-Mail bis hin zu einem Anhang in einer vermeintlichen Bewerbung oder Rechnung.

Eine besonders gefinkelte Masche: Die Opfer erhalten eine Nachricht, die wie die Antwort auf ein früher tatsächlich verschicktes E-Mail wirkt. Das Mail kommt also scheinbar von einem bekannten Absender, mit dem man tatsächlich in Kontakt steht. Mit nur einem Klick kann sich ein Virus ausbreiten und das gesamte Netzwerk des Betriebs lahmlegen. Im zweiten Schritt folgen Lösegeldforderungen, die häufig sechsstellig sind.

JETZT VORBEUGEN

Die Lösung: Schützen Sie sich rechtzeitig und aktivieren Sie einen zusätzlichen Schutzfilter, der Sie vor kriminellen Mail-Angriffen schützt. Mehrere Unternehmen bieten entsprechende Lösungen an, unter ihnen der HOGAST-Lieferpartner conova, der mit seinen „TopMail“-Produkten seit Jahren einen optimalen und einfachen Schutz anbietet. Kontaktieren Sie den zuständigen HOGAST-Experten, der Sie gerne über diese und andere Optionen berät.

CHRISTIAN MÜHLBACHER
HOGAST-Experte für IT-Software
T: +43 (0)6246 8963 257
christian.muehlbacher@hogast.at

Titelbild: iStock
2. Dezember 2019
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