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Nachhaltigkeit – der Erfolgsfaktor für die Zukunft

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IN DEN 1980ER-JAHREN WAR UMWELTSCHUTZ EIN ZENTRALES THEMA IN POLITIK UND WIRTSCHAFT. DER HEUTE GÄNGIGE BEGRIFF „NACHHALTIGKEIT“ GEHT WEITER UND UMFASST NEBEN ÖKOLOGISCHEN KOMPONENTEN WIE ENERGIEEINSPARUNG UND CO2-REDUKTION AUCH SOZIALE UND ÖKONOMISCHE ASPEKTE. DIE HOGAST UND IHRE LIEFERPARTNER BEFASSEN SICH SCHON LANGE MIT DIESEM THEMA. IN VIELEN BEREICHEN WERDEN DEN MITGLIEDERN BEREITS NACHHALTIGE PRODUKTSORTIMENTE ANGEBOTEN – TENDENZ STEIGEND.

Neben der Verantwortung gegenüber der Gesellschaft und nachfolgenden Generationen gibt es für den Trend zu mehr Nachhaltigkeit im Tourismus auch handfeste unternehmerische Gründe. Hotel- und Restaurantgäste achten vermehrt auf das nachhaltige Engagement der Betriebe: Eine globale Studie hat ergeben, dass 68 Prozent der befragten Teilnehmer eher eine Unterkunft wählen würden, die Umweltfreundlichkeit lebt und kommuniziert.

Für die Hotellerie und Gastronomie besteht also Handlungsbedarf, der sich aber nicht notwendigerweise in hohen Investitionskosten niederschlagen muss.Wir haben einen Rundgang im imaginären „Hotel Musterhof “ unternommen, um uns anzusehen, in welchen Bereichen man mit kleinen Maßnahmen eine große Wirkung erzielen kann.

REGIONAL EINKAUFEN

Der Küchenchef des Musterhofs setzt schon lange auf die Lebensmittel regionaler Direktvermarkter und bestellt seine Waren vorzugsweise auf der HOGAST.REGIO-Plattform. Seine Gäste schätzen das sehr, denn sie wollen wissen, woher ihre Speisen kommen. Sie schauen mittlerweile aber weit über den Teller-rand hinaus: Auch im Verbrauchsgüter-Bereich, von Reinigungsmitteln bis zum Büromaterial, kann man regional einkaufen. Kurze Lieferwege schonen die Umwelt und verbessern die CO2-Bilanz des Betriebs.

NACHHALTIG SPAREN

In unserem grünen Hotel wird sehr bewusst eingekauft, zumal Nachhaltigkeit oft auch einen Spareffekt mit sich bringt. Mit dem Verzicht auf Einweg-Plastikprodukte erspart man sich im Musterhof hohe Abfallgebühren, stattdessen setzt man auf verpackungsarme Großgebinde und wiederbefüllbare Verpackungen. Bei größeren Anschaffungen von der Waschmaschine bis zum Auto wirft der Hoteldirektor einen genauen Blick auf die Energieeffizienz der zur Wahl stehenden Modelle. Und auch der Verschmutzung des Grundwassers wirkt man entgegen, indem man auf biologisch abbaubare Reinigungsmittel setzt.

Selbst die Hotelkosmetik ist im Musterhof im wahrsten Sinne des Wortes „Pure Green“: Bei der umweltfreundlichen NATURE-Linie des HOGAST-Lieferpartners handelt es sich um ausschließlich pflanzenbasierte und vegane Naturkosmetik aus kontrolliert biologischem Anbau – und das alles in recycelbaren Verpackungen bzw. mit modernen Nachfüllsystemen. Ein weiteres Unternehmen, das die Einkaufsverantwortlichen im Musterhof überzeugt hat, ist ADA Cosmetics. Bereits in den 1990er-Jahren hat das deutsche Unternehmen sein erstes Spendersystem entwickelt und damit den Hotelkosmetik-Markt revolutioniert. In den vergange-nen 30 Jahren wurden rund 128 Millionen umwelt-freundliche und wirtschaftliche Spender produziert und installiert. Mehr als 2,6 Milliarden Kleinportionen und damit etwa 20.500 Tonnen Plastikmüll wurden so eingespart, ein kleiner Teil davon im Musterhof.

DARÜBER REDEN

Auch in der vergangenen Sommersaison war der Musterhof gut gebucht, COVID-19 hin oder her. Zum Teil liegt das sicher daran, dass unser Vorbildhotel in Sachen Nachhaltigkeit keine Gelegenheit auslässt, seinen Schwerpunkt zu kommunizieren. Von den regionalen Speisen bis zu den nachhaltigen Hotelkosmetik-Produkten, alles wird im Musterhof in stimmigen Social-Media-Storys kommuniziert.Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter berichten, warum sie sich freuen, in einem umweltfreundlichen Hotel zu arbeiten. Die Hausdame verrät, welche Pure-Green-Produkte bei den Gästen besonders gut ankommen. Der Hoteldirektor spricht über das positive Feedback für sein grünes Hotel auf den Bewertungsplattformen. Alle sind sich einig: „Nachhaltigkeit lohnt sich – in jeder Beziehung!“

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Vorgestellt: Kathrin Schweiger

28 Jahre hat Caroline Kogler die HOGAST als Leiterin der Verbrauchsgüter-Abteilung mitgeprägt. Ihre Nachfolgerin heißt Kathrin Schweiger und ist seit Mai offiziell im Amt.

„Frau Kogler hat im Laufe der Jahrzehnte eine umfassende Fachkompetenz und einen großen Erfahrungsschatz aufgebaut. Bei den gemeinsamen Terminen habe ich gemerkt, wie sehr sie geschätzt wird. Das partnerschaftliche Verhältnis, das sie sowohl mit unseren Mitgliedern als auch mit den Lieferpartnern aufgebaut hat, möchte ich auf jeden Fall weiterführen.“

Die neue Bereichsleiterin plant aber auch eigene Akzente setzen. „Eine spannende Frage ist sicher, wie wir mit der rasch fortschreitenden Digitalisierung umgehen. Auch Nachhaltigkeit rückt im Verbrauchsgüter-Bereich immer weiter in den Vordergrund. Gleichzeitig werden Produktqualität und Konditionen weiter-hin eine große Rolle spielen.“

Für diesen Aspekt ihrer Arbeit bringt Kathrin Schweiger mit einem abgeschlossenen Wirtschaftsstudium die optimalen Voraussetzungen mit. Doch ihre Vorliebe für Zahlen wird sie nicht nur im Büro einbringen. „Ich freue mich sehr, unsere Mitglieder und Lieferpartner kennenzulernen und werde bei Bedarf auch persönlich vor Ort sein – denn nur so sieht man, worauf es wirklich ankommt, welche Potenziale es gibt, und kann auch für besondere Herausforde-rungen eine optimale Lösung finden.“

KATHRIN SCHWEIGER
Bereichsleiterin Verbrauchsgüter
T: +43 (0)6246 8963 201
schweiger@hogast.at

 

Titelbild: gettyimages
13. Oktober 2020
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