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Alpengasthof Pichler: Herbstliches Wetterglück

Spektrum

Wer beim Bauen und Renovieren auf die HOGAST setzt, hat Glück … sogar Wetterglück. Denn im Oktober und November hat man in St. Veit im Defereggental schon so manchen heftigen Wintereinbruch erlebt. Nicht so 2017, daher konnte der Zimmerumbau im Alpengasthof Pichler plangemäß abgeschlossen werden. Neben dem milden Herbst trug, auch Projektberater Pierre André Maier entscheidend zum Gelingen des Projekts bei.

„Wir haben Schlechtwetter einkalkuliert gehabt, aber so war’s uns natürlich lieber. Vor allem der 13 Meter lange Sattelschlepper der Tischlerei hätte bei Schnee sicher Probleme gehabt, zu uns raufzukommen“, sagt Gastgeber Manuel Pichler. Er hat mit der Zimmersanierung sein erstes großes Bauprojekt als Besitzer des 3*-Hauses erfolgreich abgeschlossen. In zwei Etappen, die zweite zwischen 2. Oktober und 15. Dezember 2017, wurden alle 13 Gästezimmer im Haupthaus neu gestaltet. Nebenbei ersetzte man den Nachtboiler im Obergeschoss durch eine Fernwärmeleitung und brachte auch die Brandmeldeanlagen auf den allerneuesten Stand.

Licht von der Decke

„Die Zimmer waren doch schon über 30 Jahre alt. Wie früher üblich, waren sie recht dunkel. Es war also höchste Zeit, mehr Licht reinzubringen“, sagt Pichler. Um dieses Ziel zu erreichen, wurden die Decken ganz in Weiß „getaucht“. Im ersten Stock sorgen nun außerdem Deckenleuchten für die nötige Helligkeit, in den größeren Einheiten in der zweiten Etage entschied man sich für Spots.

Bei der Innengestaltung musste Pichler einen Kompromiss zwischen traditionellem Osttiroler Charme und modernen Komfortwünschen der Gäste wählen. „Wir haben da einen ganz guten Mittelweg gefunden, die Rückmeldungen unserer Stammgäste waren durchwegs positiv“, freut sich der Hausherr. „Unser Gasthof liegt auf 1.500 Meter Seehöhe, natürlich kann man da nichts im Stil eines Stadthotels herbauen. Wir haben aber schon geschaut, dass alles frischer und moderner wird.“

Betten auf 5*-Niveau

Die neuen Zimmer im Alpengasthof PIchler sind ganz nach dem Geschmack des Hausherrn: Hell und zeitgemäß, aber nicht hypermodern. – Foto: HOGAST/Holzbauer

In puncto Mobiliar setzte man vor allem auf Fichten- und Eichenholz. Herzstück der neuen Zimmer sind aber die Boxspringbetten des HOGAST-Lieferpartners Symphonic, die so auch in jedem 4- oder 5*-Hotel stehen könnten. „Uns war es wichtig, dass die Schlafqualität tipptopp ist. Denn viele unserer Gäste sind sehr aktiv, machen Skitouren auf unseren Hausberg, den Speikboden, oder im Sommer Wanderungen. Da ist es dann umso wichtiger, dass abends die Betten optimal passen.“ Die deutliche Verbesserung der Zimmerqualität dürfte dazu führen, dass das Pichler’sche Haupthaus bald in die 3*-Superior-Kategorie hochgestuft wird.

In Kürze wird auch die neue Homepage des Alpengasthofs Pichler online sein, auf der man die Zimmerrenovierung entsprechend kommunizieren wird. „Dabei wollen wir den Unterschied zwischen Haupthaus und Blockhaus herausstreichen. Im Blockhaus haben wir noch fünf Zimmer, die etwas kleiner und rustikaler sind. Aber wenn wir das Geld für den jetzigen Umbau wieder herinnen haben, werden wir das als nächstes Projekt angehen. Dabei werden wir bestimmt wieder mit der HOGAST und Pierre André Maier zusammenarbeiten.“

Fokus auf Haupthaus

Vor allem von seinem Projektberater schwärmt Manuel Pichler in höchsten Tönen. „Er hat uns vom ersten Moment an sehr geholfen. Das hat schon in der Planungsphase begonnen, in der er uns geraten hat, nicht etwa ein paar Zimmer im Haupthaus und ein paar im Blockhaus zu renovieren, sondern uns zunächst ganz auf das Haupthaus zu konzentrieren. Das hat sich als goldrichtige Entscheidung erwiesen. In der Bauphase hat er oft bei uns vorbeigeschaut und war mit seinem Fachwissen zur Stelle, wenn es irgendwo knifflig geworden ist. Und auch finanziell waren wir immer auf der sicheren Seite, weil er für uns Angebote eingeholt und nachverhandelt hat, sodass wir unseren Budgetplan genau einhalten konnten.“

Der Experte lernte während des Projekts in St. Veit das eine oder andere Wort Osttirolerisch, denn man setzte durchwegs auf Handwerker und Firmen aus der Region. Einige sind offizielle HOGAST-Lieferpartner, andere wurden als Projektpartner eingebunden. Manuel Pichler erinnert sich: „Am Anfang waren sich einige noch unsicher, wie so ein Projekt mit der HOGAST abläuft – aber am Ende waren alle glücklich und zufrieden.“

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Ihr HOGAST-Experte:

PIERRE ANDRÉ MAIER
Projektberater südliches Burgenland,
südliche Steiermark, Kärnten, Osttirol
M: +43 (0)664 8348173
maier@hogast.at

Titelbild: HOGAST/Holzbauer

 

11. Mai 2018
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