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Grimmingblick: Zimmerrenovierung als Langzeitinvestition

Spektrum

Im Grimmingblick wurden im Frühjahr 2018 48 Zimmer renoviert. Im 4*-Hotel in Bad Mitterndorf ist das keineswegs alltäglich, denn die Räumlichkeiten im ersten und zweiten Stock des Hauses mussten davor über 20 Jahre lang nicht erneuert werden. Auch diesmal hat man viel Wert auf Langlebigkeit gelegt – das schließt die Verwendung modernster Möbel und Materialien aber nicht aus, im Gegenteil.

„Wir wollten die Zimmer auf den neuesten Stand bringen. Das bedeutet zum Beispiel Boxspringbetten oder dass der Zugang zur Dusche eben ist. Wir haben auch die alten Teppich- durch hochwertige Vinylböden ersetzt“, berichtet Eduard Podsednik, der langjährige Geschäftsführer im Grimmingblick.

Wenn es nach ihm geht, war der zweite große Umbau in seiner Ära der letzte, zumindest was die nun erneuerten Räume betrifft. „Dass Möbel beansprucht werden, ist normal. Aber wir wollten schon Materialien haben, die nicht bei jedem Kontakt gleich beschädigt werden. Außerdem war uns wichtig, dass Böden, Mobiliar und auch die Nassbereiche gut zu pflegen sind.“ Letzteres wurde unter anderem dadurch gewährleistet, dass die Mitarbeiter bei der Planung einbezogen wurden.

Zwei Musterzimmer

Ebenfalls wichtige Ideengeber waren für Podsednik seine Besucher. Noch vor der eigentlichen Renovierung wurden im Herbst zwei Musterzimmer eingerichtet, eines nord- und eines südseitig. Mit den Gästen, die dort gewohnt haben, hat sich der Gastgeber intensiv ausgetauscht. „Es war erfreulich, dass 90 Prozent der Leute rundum zufrieden waren. Aber dank der restlichen 10 Prozent haben wir noch einige wichtige Erkenntnisse gewonnen und ein paar Sachen umgeplant – zum Beispiel ist es beim Badezimmer eine normale statt einer Glastür geworden.“

Grimmingblick-Geschäftsführer Eduard Podsednik. – Foto: Grimmingblick

Die Musterzimmer standen am Ende einer immerhin zweijährigen Planungsphase. „Eineinhalb Millionen Euro schüttelt man nicht einfach aus dem Ärmel, da muss man schon alles sorgfältig vorbereiten, auf die Gäste und ihre Wünsche eingehen und auch behördliche Vorschriften wie Brandschutz und Fluchtwege immer im Blick haben“, betont Eduard Podsednik. Die eigentliche Bauzeit war für Tourismusverhältnisse mit elf Wochen ebenfalls großzügig bemessen … aus dem gleichen Grund. „Wir wollten keine Geschwindigkeitsrekorde aufstellen, sondern eine gute Qualität haben.“

Gute Planung lohnt sich

Der Lohn war, dass Eduard Podsednik das Projekt selbst recht entspannt erlebt hat. Der Zeitrahmen wurde ebenso eingehalten wie die Kosten. Das lag nicht zuletzt an der neuerlichen Wahl der Firma „Voglauer Hotel concept“ als Partner. „Mit Voglauer haben wir schon 2007 zusammengearbeitet, als wir die Zimmer im dritten Stock erneuert haben. Damals haben sie uns aber nur die Einrichtung gemacht. Jetzt gibt’s bei Voglauer alles aus einer Hand. Das hat mir die Arbeit sehr erleichtert, denn ich selbst bin kein Baumeister und brauche Menschen an meiner Seite, die sich auskennen und auf die ich mich verlassen kann.

Ein solcher Mensch war auch HOGAST-Projektberater Herbert Reisinger. „Wir sind seit 2008 Mitglied und haben natürlich schon von der Projektbegleitung gehört. Da wir generell ein großes Vertrauen in die HOGAST und ihre Dienstleistungen haben, war es keine Frage, diesen Service in Anspruch zu nehmen. Wir haben dank der HOGAST die Sicherheit gehabt, dass wir wasserdichte und gut ausgehandelte Verträge haben. Herr Reisinger hat uns da sehr unterstützt und war auch im Juni bei der Endabnahme dabei.“

Erfolgstandem HOGAST/Voglauer

Generell hebt Eduard Podsednik das Zusammenspiel zwischen ihm selbst, Voglauer als Generalunternehmer und der HOGAST positiv hervor. „G’scheite Werkverträge zu haben, ist ja nicht nur in meinem Interesse, sondern genauso im Interesse der Firma Voglauer. Vorauszahlungen, Bauablauf und -fertigstellung, der Leistungsumfang und die Kosten, alles war genau geregelt. Am Ende war sowohl ich als Kunde glücklich als auch Voglauer-Projektmanager Alois Schober, der – das muss man auch sagen – jeden Tag von früh bis spät auf der Baustelle war.“

Ein spezielles Zuckerl war für den Grimmingblick-Geschäftsführer, dass bei den Renovierungsarbeiten auch lokale Professionisten als Sublieferanten zum Zug gekommen sind. „Das war nicht so einfach, denn bei einem Bauprojekt dieser Größe braucht man Firmen mit einem großen Team. Wir hatten ja beispielsweise nicht einen Installateur da, sondern zehn.“

Gäste sollen wiederkommen

Der Grimmingblick bietet sich für mehr als einen Besuch an. – Foto: Grimmingblick

Mit den neuen Zimmern soll es künftig noch besser gelingen, Gäste an den Grimmingblick zu binden, egal ob Familien in Ferienzeiten, Wellness- und Wanderurlauber im Frühjahr und Herbst, Skifahrer im Winter oder spezielle Gästegruppen bei Highlights wie dem Skifliegen am Kulm oder dem Narzissenfest. „Die Leute müssen ja nicht gleich im nächsten Jahr wiederkommen, aber vielleicht zwei, drei Jahre danach. Unser Hotel liegt in der 5*-Landschaft des Salzkammerguts, da gibt es auf jeden Fall öfter als einmal was zu erleben“, schwärmt der gebürtige Wiener Eduard Podsednik von seiner zweiten Heimat.

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HERBERT REISINGER
Projektberater für Wien, Nieder- und
Oberösterreich, nördliches Burgenland, Ennstal
M: +43 664 88434948
herbert.reisinger@hogast.at

Titelbild: Grimmingblick
29. August 2018
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